Zaisenhausen

Kirchengemeinde St. Georg


St. Georgs-Kirche

St. Maria-Kapelle

Zur Kirchengemeinde St. Georg Zaisenhausen gehören ca. 200 Katholiken aus den Mulfinger Teilorten Zaisenhausen und Staigerbach.

Die Kirchengemeinde hat zwei Gottesdienstorte: die St. Georgskirche in Zaisenhausen und die St. Maria Kapelle in Staigerbach.

Pfarrbüro: Ochsentaler Straße 15, 74673 Mulfingen
Pfarrsekretärin: Ute Herz
Tel.  07938/99 00 40
Fax: 07938/99 00 41
E-Mail:  pfabue.mulfingen@drs.de
Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 12.00 und 15.30 - 18.30 Uhr

Kirchengemeinderat:
Sibylle Ehrmann (2. Vorsitzende), Susanne Schmitt (Stellvetr. 2. Vors.), Karin Böhm, Franz Jakob, Thomas Köhler, Matthias Schlund, Gabriele Schmitt, Tanja Schmitt

Vertreter im Dekanatsrat: Susanne Schmitt  (Stellvetr. Sibylle Ehrmann)

Vertreter im Gemeinsamen Ausschuss:  Karin Böhm, Matthias Schlund

Kirchenpfleger: Josef Köhler

Mesner: Alfred Böhm, Rosmarie Schlund

Organistin: Agnes Bühler

Oberministrant: Felix Rauscher

Gruppen:

Kirchenchor: Singstunde immer dienstags um 19.45 Uhr im Gemeindehaus, Sommerpause Juli bis September, Ansprechpartner und Vorstand: Irmgard Jakob, Josef Köhler   Chorleiterin: Tamara Heckmann

Frauenkreis: Ansprechpartnerin:  Regina Zeller

Organisierte Nachbarschaftshilfe: Hilfe im Haushalt bei Kranken, Älteren und Familien, Begleitung und Betreuung bei Behördengängen, Einkäufen, etc. Kontakt: Margit Walter, Tel. 07936/634

Gottesdienste: Werktagsgottesdienst in der Regel donnerstags um 19.00 Uhr. Sonntagsgottesdienste mit wechselnden Anfangszeiten. Die genauen Zeiten finden Sie im Mitteilungsblatt und in der aktuellen Gottesdienstordnung.
In Staigerbach Kapelle St. Maria: einmal im Monat von Frühjahr bis Herbst. 
Lourdesgrotte: von Mai bis Oktober jeden Sonntag (bei schönem Wetter) Rosenkranz um 16.00 Uhr.


Lourdesgrotte Zaisenhausen

In Zaisenhausen befindet sich die größte  Lourdesgrotte in Süddeutschland.

Zur Entstehungsgeschichte berichtet die Pfarrchronik, dass 1893 eine große Trockenheit und Futternot herrschte. Die Quelle am Platz der Grotte war die Letzte in der Gegend, die noch Wasser führte. Die Lourdesgrotte entstand zum Dank, dass während dieser langen Dürrezeit die Wasserversorgung im Ort nicht zusammenbrach.

Möge die Lourdesgrotte ein Ort sein, an dem viele Gläubige Mut, Zuversicht und Kraft für ihr Leben schöpfen können.